News und Tipps zu Auslandsimmobilien in Spanien und am Mittelmeer
Immobilien in Spanien, Italien, Kreta, Zypern, Rhodos, Türkei, USA und der Karibik vom größten Anbieter Europas.
Mittwoch, 22. Mai 2013
Nachfrage nach Ferienhäusern größer als das Angebot
Residenzialtourismus als Hoffnung
Dienstag, 7. Mai 2013
Kugeln rollen im Casino in Orihuela Costa
Casino Mediterráneo feierlich eröffnet: Bürgermeister und Vorsitzender des Orihuela CF als Ehrengäste
„Hagan su juego!“ Machen Sie Ihr Spiel... Der Croupier setzt die
Roulettescheibe in Bewegung. Gebannt verfolgen Dutzende von
Schaulustigen das erste Spiel im neuen Casino Mediterráneo in Orihuela
Costa. Prominente Gäste waren am 26. April zur offiziellen Eröffnung des
Glücksspielhauses im Einkaufszentrum Zenia Boulevard zu Gast. Antonio
Felices, Vorsitzender des Fußballclubs Orihuela CF, wurde die Ehre
zuteil, die „primera bola“, die erste Kugel, in den Zylinder zu werfen.
„Es ist die 31“, verkündet der Croupier. Wie gewonnen, so zerronnen –
auf die Zahl hatte keiner gesetzt. Alle Chips, die sogenannte Masse,
werden eingezogen.
Zuvor hatte Bürgermeister Monserrate Guillén (Die
Grünen, LV) Seite an Seite mit dem Vorsitzenden des Casino Mediterráneo,
Jesús Álamo, feierlich das Band durchschnitten. In seiner Rede vor rund
300 Ehrengästen, darunter die Bürgermeister von Benidorm, Agustín
Navarro, und San Fulgencio, Carlos Ramírez, betonte Guillén, wie akkurat
das Casino alle gesetzlichen Auflagen erfüllt habe.
Auf 1.200
Quadratmetern stehen den Glücksspielern im Casino neben Roulette und
Poker auch einarmige Banditen und Pferdewetten zu Verfügung. Viele
Prominente waren zu dem feierlichen Anlass ins Zenia Boulevard gekommen.
Der Geschäftsführer der Tageszeitung „Información“, Jesús Javier Prats,
war auf dem roten Teppich zu sehen, ebenso wie der Chef der Hotelgruppe
Servigroup, José Caballé, oder der Leiter des Casinos von Valencia,
Antonio Maeso. Ein spendabler Ehrencocktail ließ keinen Zweifel daran,
dass das Casino nach seinem Wechsel von Torrevieja weiter expandieren
will. Bereits jetzt zieht das neu eröffnete und attraktive Casino mehr
Spieler an als früher.
(C) costanachrichten.com
Freitag, 15. Februar 2013
Moderne Villen an der Costa Blanca für kurze Zeit zum Sonderpreis
Gerade wurde bekanntgegeben, dass
der Bauträger für diese beiden modernen Villen für noch
insgesamt 4 Einheiten einen Sonderpreis veranschlagt.
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weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.
ATLAS International Agentur Deutschland
Andreas
Niendieker
Händelstr.10
31275 Lehrte
Tel.: 05132 / 887 332
Fax: 03222/ 244 434 8
Mobil: 0174 1834 658
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31275 Lehrte
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Messenger: Videokommunikation-Online
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Samstag, 26. Januar 2013
Skipper auf gutem Kurs
Finanzamt und Polizei lassen EU-Residenten mit Booten unter acht Meter Länge in Ruhe
| (C)Andreas Niendieker |
Die Costa Blanca, das ist ein Paradies für Segler aus Deutschland. Ganzjährig Sonne, selten Stürme, konstante Winde und sichere Küstenreviere. Neuerdings erleichtern das Finanzamt und der Zoll den Skippern aus Mitteleuropa jeglichen Segeltörn im Süden. Befreit von der sogenannten „Impuesto Especial de Matriculación“ (Spezialsteuer für Zulassung) gemäß Gesetz 38/1992 sind alle Boote, die acht Meter oder weniger messen.
(C) costablancanachrichten.com
Schicke Apartments und Häuser in direkter Nähe zu einer Marina finden Sie unter http://www.atlasinternational.com
Hotline für Deutschland (05132) 887 332 oder 0174 - 18 34658
Andreas Niendieker
ATLAS International Agentur Deutschland
Dienstag, 15. Januar 2013
Torrevieja: Mehr Ausländer als Spanier
Das Einwohnermeldeamt hat zum Jahresanfang seine Statistiken
aktualisiert. Demnach zählt die Stadt Torrevieja zum heutigen Datum
107.009 Einwohner, 1.739 Personen mehr als vor einem Jahr. Die Zahl der
Zuwanderer aus der Europäischen Union ist weiter konstant gestiegen,
vornehmlich aus England, Russland, Deutschland und Skandinavien. Leicht
zurückgegangen ist die Zahl der Einwanderer aus Lateinamerika, darunter
Kolumbien, Ecuador, Bolivien und Argentinien.
Die Schere im Verhältnis der spanischen Bevölkerung zur ausländischen Einwohnerschaft hat sich auch im vergangenen Jahr weiter erhöht. 57.329 Einwohner (53,6 Prozent) stammen aus dem Ausland, gegenüber 49.680 Einwohnern aus Spanien (46,6 Prozent). Führend unter den ausländischen Zuwanderern sind England (13.226 Personen), Russland (4.474 Personen) und Deutschland (4.097 Einwohner).
Während die Zahl der deutschen Residenten über die vergangenen Jahre annähernd konstant geblieben ist, hat sich die Zahl der russischen Zuwanderer im letzten Jahr erhöht. Waren 2005 noch 2.372 Russen gemeldet, stieg die Zahl in 2012 auf 4.013 Personen, ein Jahr später waren weitere 461 Russen nach Torrevieja gezogen.
Unter den Spaniern stammen die meisten Einwohner aus der Provinz Alicante (22.180 Personen), gefolgt von Madrid (6.939) und Murcia (2.416). Noch vor 20 Jahren zählte Torrevieja nur 23.000 Einwohner, davon rund 12.000 gebürtige sogenannte „Torrevejenses“. Damit zählt Torrevieja zu einer der am schnellsten gewachsenen Städte in Spanien.
Die Entwicklung deckt sich mit den jüngsten Daten zum Baugeschäft. Während die Zahl der Immobilienverkäufe in Spanien in 2012 im Vergleich zum Vorjahr um knapp sieben Prozent zurückgegangen ist, weist laut Daten der Bauträgervereinigung Procosta und des spanischen Statistikinstituts Torrevieja ein Plus von acht Prozent aus. Allein im zweiten und dritten Quartal des vergangenen Jahres, also im Frühjahr und Sommer 2012, wurden in Torrevieja 176 Neubauten verkauft und 1.705 Altbauten – vornehmlich an Ausländer.
Weltweit werden von der UNO 193 Staaten anerkannt, in Torrevieja leben Menschen aus 121 Nationen. Nach Briten, Russen und Deutschen folgen Schweden (3.196), Marokko (3.076), Bulgarien (2.788), Rumänien (2.623), Norwegen (2.404), Ukraine (2.169), Belgien (1.591), Finnland (1.360), Kolumbien (1.312), Italien (1.195), Irland (1.035), China (908), Ecuador (814), Litauen (752), Brasilien (565), Polen (675), die Niederlande (652), Argentinien (579) und Frankreich (629).
Dazu kommen Einwohner aus Kuba, Indien, der Schweiz, Algerien, dem Senegal, Dänemark, Paraguay, Israel, Ägypten, Nepal, Australien, den USA, Kenia, Vietnam, Sierra Leone, Malaysia, Haiti, dem Sudan, Mozambique, Mexiko, Bangladesch und Zypern sowie weiteren Staaten. Die Strandstadt hält ihr Image als kosmopolitischer Schmelztiegel.
(C) costanachrichten.com
Die Schere im Verhältnis der spanischen Bevölkerung zur ausländischen Einwohnerschaft hat sich auch im vergangenen Jahr weiter erhöht. 57.329 Einwohner (53,6 Prozent) stammen aus dem Ausland, gegenüber 49.680 Einwohnern aus Spanien (46,6 Prozent). Führend unter den ausländischen Zuwanderern sind England (13.226 Personen), Russland (4.474 Personen) und Deutschland (4.097 Einwohner).
Während die Zahl der deutschen Residenten über die vergangenen Jahre annähernd konstant geblieben ist, hat sich die Zahl der russischen Zuwanderer im letzten Jahr erhöht. Waren 2005 noch 2.372 Russen gemeldet, stieg die Zahl in 2012 auf 4.013 Personen, ein Jahr später waren weitere 461 Russen nach Torrevieja gezogen.
Unter den Spaniern stammen die meisten Einwohner aus der Provinz Alicante (22.180 Personen), gefolgt von Madrid (6.939) und Murcia (2.416). Noch vor 20 Jahren zählte Torrevieja nur 23.000 Einwohner, davon rund 12.000 gebürtige sogenannte „Torrevejenses“. Damit zählt Torrevieja zu einer der am schnellsten gewachsenen Städte in Spanien.
Die Entwicklung deckt sich mit den jüngsten Daten zum Baugeschäft. Während die Zahl der Immobilienverkäufe in Spanien in 2012 im Vergleich zum Vorjahr um knapp sieben Prozent zurückgegangen ist, weist laut Daten der Bauträgervereinigung Procosta und des spanischen Statistikinstituts Torrevieja ein Plus von acht Prozent aus. Allein im zweiten und dritten Quartal des vergangenen Jahres, also im Frühjahr und Sommer 2012, wurden in Torrevieja 176 Neubauten verkauft und 1.705 Altbauten – vornehmlich an Ausländer.
Weltweit werden von der UNO 193 Staaten anerkannt, in Torrevieja leben Menschen aus 121 Nationen. Nach Briten, Russen und Deutschen folgen Schweden (3.196), Marokko (3.076), Bulgarien (2.788), Rumänien (2.623), Norwegen (2.404), Ukraine (2.169), Belgien (1.591), Finnland (1.360), Kolumbien (1.312), Italien (1.195), Irland (1.035), China (908), Ecuador (814), Litauen (752), Brasilien (565), Polen (675), die Niederlande (652), Argentinien (579) und Frankreich (629).
Dazu kommen Einwohner aus Kuba, Indien, der Schweiz, Algerien, dem Senegal, Dänemark, Paraguay, Israel, Ägypten, Nepal, Australien, den USA, Kenia, Vietnam, Sierra Leone, Malaysia, Haiti, dem Sudan, Mozambique, Mexiko, Bangladesch und Zypern sowie weiteren Staaten. Die Strandstadt hält ihr Image als kosmopolitischer Schmelztiegel.
(C) costanachrichten.com
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Spanien - Schnäppchen? Fehlanzeige! - Die besten Wohnlagen für Ferienimmobilien in Spanien
Es gibt auch zum Glück deutsche Journalisten,
die exakt das Marktgeschehen wiedergeben. Unsere bekannten
Wochenmagazine sowie Internetportale schreiben leider immer nur halbherzig recherchiert
irgendwelche Halbwahrheiten bis hin zum kompletten Unsinn. Die wollen
wohl lieber, dass der Deutsche hier an der Küste für horrendes Geld
investiert und das Kapital im Ländle bleibt.
Hier der Artikel vom CAPITAL Immobilienkompass:
Purzelnde Preise im krisengebeutelten Spanien haben das Interesse von Käufern aus dem Ausland geweckt. Aber nur einfache Lagen und schlichte Objekte verlieren noch an Wert, Topstandorte werden schon wieder teurer.
Jäger und Sammler sind in Spanien unterwegs. Und sie sind gierig. Von Dénia bis Alicante berichten Marktbeobachter von Ausländern, die Schnäppchen wittern. „Täglich gehen bei uns Anrufe von Leuten ein, die sich auf unserer Internetseite bereits ein Haus ausgesucht haben, aber erst in den Flieger steigen wollen, wenn der Preis um weitere 25 Prozent gesunken ist“, sagt Makler Andreas Schaich aus Dénia. Aber die Hoffnung auf leichte Beute trügt. Schaich warnt vor zu hohen Erwartungen. „Die wenigsten Verkäufe haben mit der Bankenkrise zu tun.“
Dabei scheint auf den ersten Blick betrachtet alles klar: Überall in Spanien sind die Immobilienpreise eingebrochen. Laut staatlichem Statistikinstitut war der Quadratmeter Wohnfläche diesen Sommer durchschnittlich 30 Prozent weniger wert als vor fünf Jahren. Allein im ersten Quartal 2012 purzelten die Preise um 12,6 Prozent – schneller als je zuvor seit Krisenausbruch. Denn die Banken müssen auf Druck der EU seit diesem Jahr ihre Bücher bereinigen und Immobilien aus geplatzten Krediten im geschätzten Wert von 85 Mrd. Euro loswerden.
Die spanische Nationalbank rechnet erst ab 2013 mit Entspannung. Und Pessimisten wie der Finanzanalyst Borja Mateo prognostizieren sogar bis Ende 2014 weitere Preiseinbrüche. Aber: Im Jahr 2011 sind die Investitionen von Ausländern nach Angaben der spanischen Staatsbank im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gestiegen – mit knapp 5 Mrd. Euro kletterte der Umsatz fast auf den Stand von 2008.
Der Grund für den scheinbaren Widerspruch: Vieles, von dem, was in allgemeinen Statistiken erfasst wird, ist für ausländische Investoren nicht interessant. „Bei den Immobilienbeständen der Banken handelt es sich hauptsächlich um Apartments in Not geratener Hypothekennehmer“, sagt José García-Montalvo, Wirtschaftsprofessor an Barcelonas Universität Pompeu Fabra. Die sprechen ausländische Kunden aber kaum an.
Zudem wurden in Boomzeiten viele Projekte einfach am Bedarf vorbeigeplant – so wie die Siedlung Puerta del Sol, ein Neubaugebiet des andalusischen Städtchens Conil de la Frontera an der Costa de la Luz. Nur ein Dutzend Wohnungen habe er in den vergangenen zwei Jahren verkauft, sagt Celestino Aragón, Teilhaber der Bauträgerfirma Oceanterre. 51 sollten es sein. Für die leer stehenden Objekte muss Aragón tief in die Tasche greifen. „Allein das Hausgeld war auf 50 Euro im Monat pro Wohnung veranschlagt“, sagt er. Der Blick vom Balkon der Musterwohnung offenbart den Grund für das Dilemma: Hier ist weit und breit nichts los; wer zum Strand will, muss 20 Minuten laufen. Das ist selbst Schnäppchenjägern zu weit. Die kommen, gucken – und sind wieder weg. Obwohl die Preise seit Verkaufsstart um 40 Prozent runtergerauscht sind und die billigste Wohnung derzeit nur noch 145.000 Euro kostet.
Andere, bessere Objekte seien oft unverkäuflich, weil sie nach krisenbedingtem Leerstand ungepflegt oder heruntergekommen aussähen, sagt Peter Schnatz von Engel & Völkers in Jávea an der Costa Blanca. „Wenn Sie in der spanischen Sonne einen Garten drei Jahre lang nicht pflegen, ist das tödlich.“
Gute bis sehr gute Lagen hingegen ziehen wieder Käufer an. Auf den Balearen geht die Entwicklung sogar noch weiter. Auf Mallorca stabilisieren sich die Preise schon seit 2010, gute bis sehr gute Lagen ziehen wieder an. Aufwärts geht es auch beim Nachbarn Ibiza: Hier werden vor allem hochwertige Anwesen nachgefragt, erzählen die Inselmakler. Und aus Marbella berichtet Smadar Kahana vom Engel & Völkers-Büro: „Im ersten Halbjahr 2012 hatten wir so viele Abschlüsse wie seit 2006 nicht.“
(C) Capital Immobilienkompass
Auch andere Meldungen verdeutlichen diese Tatbestände:
Immobilienmarkt in der Provinz Alicante zieht an!
Der Immobilienmarkt in der Provinz Alicante wird von den Ausländern getragen.
Nach Schätzungen der Experten des Bauträgerverbands Provia werden Nichtspanier bis Ende des Jahres voraussichtlich zwei Milliarden Euro in den Wohnungs- und Häuserkauf der Provinz investieren.
2011 belief sich die Summe auf gerade mal 1,3 Milliarden Euro.
Bei uns im Verbund bei ATLAS International sind es auch insbesondere die Skandinavier, die das neue moderne Design der Neubauten lieben und auch langsam steigende Preise an der Costa Blanca in Kauf nehmen.Die Steuererhöhung bei Neubauten zum 01.01.2013 war natürlich auch ein Anreiz, noch in diesem Jahr zu kaufen.
Bei Fragen zu besonders interessanten Objekten an der Costa Blanca schreiben Sie mir unter
niendieker(at)atlasinternational.com oder rufen Sie jederzeit an unter (05132) 887 332. Meine Website finden Sie unter http://www.auslandsimmobilienspezialist.de
Andreas Niendieker
ATLAS International Deutschland
http://www.atlasinternational.com
Hier der Artikel vom CAPITAL Immobilienkompass:
Purzelnde Preise im krisengebeutelten Spanien haben das Interesse von Käufern aus dem Ausland geweckt. Aber nur einfache Lagen und schlichte Objekte verlieren noch an Wert, Topstandorte werden schon wieder teurer.
Jäger und Sammler sind in Spanien unterwegs. Und sie sind gierig. Von Dénia bis Alicante berichten Marktbeobachter von Ausländern, die Schnäppchen wittern. „Täglich gehen bei uns Anrufe von Leuten ein, die sich auf unserer Internetseite bereits ein Haus ausgesucht haben, aber erst in den Flieger steigen wollen, wenn der Preis um weitere 25 Prozent gesunken ist“, sagt Makler Andreas Schaich aus Dénia. Aber die Hoffnung auf leichte Beute trügt. Schaich warnt vor zu hohen Erwartungen. „Die wenigsten Verkäufe haben mit der Bankenkrise zu tun.“
Dabei scheint auf den ersten Blick betrachtet alles klar: Überall in Spanien sind die Immobilienpreise eingebrochen. Laut staatlichem Statistikinstitut war der Quadratmeter Wohnfläche diesen Sommer durchschnittlich 30 Prozent weniger wert als vor fünf Jahren. Allein im ersten Quartal 2012 purzelten die Preise um 12,6 Prozent – schneller als je zuvor seit Krisenausbruch. Denn die Banken müssen auf Druck der EU seit diesem Jahr ihre Bücher bereinigen und Immobilien aus geplatzten Krediten im geschätzten Wert von 85 Mrd. Euro loswerden.
Die spanische Nationalbank rechnet erst ab 2013 mit Entspannung. Und Pessimisten wie der Finanzanalyst Borja Mateo prognostizieren sogar bis Ende 2014 weitere Preiseinbrüche. Aber: Im Jahr 2011 sind die Investitionen von Ausländern nach Angaben der spanischen Staatsbank im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gestiegen – mit knapp 5 Mrd. Euro kletterte der Umsatz fast auf den Stand von 2008.
Der Grund für den scheinbaren Widerspruch: Vieles, von dem, was in allgemeinen Statistiken erfasst wird, ist für ausländische Investoren nicht interessant. „Bei den Immobilienbeständen der Banken handelt es sich hauptsächlich um Apartments in Not geratener Hypothekennehmer“, sagt José García-Montalvo, Wirtschaftsprofessor an Barcelonas Universität Pompeu Fabra. Die sprechen ausländische Kunden aber kaum an.
Zudem wurden in Boomzeiten viele Projekte einfach am Bedarf vorbeigeplant – so wie die Siedlung Puerta del Sol, ein Neubaugebiet des andalusischen Städtchens Conil de la Frontera an der Costa de la Luz. Nur ein Dutzend Wohnungen habe er in den vergangenen zwei Jahren verkauft, sagt Celestino Aragón, Teilhaber der Bauträgerfirma Oceanterre. 51 sollten es sein. Für die leer stehenden Objekte muss Aragón tief in die Tasche greifen. „Allein das Hausgeld war auf 50 Euro im Monat pro Wohnung veranschlagt“, sagt er. Der Blick vom Balkon der Musterwohnung offenbart den Grund für das Dilemma: Hier ist weit und breit nichts los; wer zum Strand will, muss 20 Minuten laufen. Das ist selbst Schnäppchenjägern zu weit. Die kommen, gucken – und sind wieder weg. Obwohl die Preise seit Verkaufsstart um 40 Prozent runtergerauscht sind und die billigste Wohnung derzeit nur noch 145.000 Euro kostet.
Andere, bessere Objekte seien oft unverkäuflich, weil sie nach krisenbedingtem Leerstand ungepflegt oder heruntergekommen aussähen, sagt Peter Schnatz von Engel & Völkers in Jávea an der Costa Blanca. „Wenn Sie in der spanischen Sonne einen Garten drei Jahre lang nicht pflegen, ist das tödlich.“
Gute bis sehr gute Lagen hingegen ziehen wieder Käufer an. Auf den Balearen geht die Entwicklung sogar noch weiter. Auf Mallorca stabilisieren sich die Preise schon seit 2010, gute bis sehr gute Lagen ziehen wieder an. Aufwärts geht es auch beim Nachbarn Ibiza: Hier werden vor allem hochwertige Anwesen nachgefragt, erzählen die Inselmakler. Und aus Marbella berichtet Smadar Kahana vom Engel & Völkers-Büro: „Im ersten Halbjahr 2012 hatten wir so viele Abschlüsse wie seit 2006 nicht.“
(C) Capital Immobilienkompass
Auch andere Meldungen verdeutlichen diese Tatbestände:
Immobilienmarkt in der Provinz Alicante zieht an!
Der Immobilienmarkt in der Provinz Alicante wird von den Ausländern getragen.
Nach Schätzungen der Experten des Bauträgerverbands Provia werden Nichtspanier bis Ende des Jahres voraussichtlich zwei Milliarden Euro in den Wohnungs- und Häuserkauf der Provinz investieren.
2011 belief sich die Summe auf gerade mal 1,3 Milliarden Euro.
Bei uns im Verbund bei ATLAS International sind es auch insbesondere die Skandinavier, die das neue moderne Design der Neubauten lieben und auch langsam steigende Preise an der Costa Blanca in Kauf nehmen.Die Steuererhöhung bei Neubauten zum 01.01.2013 war natürlich auch ein Anreiz, noch in diesem Jahr zu kaufen.
Bei Fragen zu besonders interessanten Objekten an der Costa Blanca schreiben Sie mir unter
niendieker(at)atlasinternational.com oder rufen Sie jederzeit an unter (05132) 887 332. Meine Website finden Sie unter http://www.auslandsimmobilienspezialist.de
Andreas Niendieker
ATLAS International Deutschland
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Andreas Niendieker
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Donnerstag, Dezember 13, 2012
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Freitag, 26. Oktober 2012
Spanien: Tiefstpreise für spanische Immobilien stehen nun amtlich fest
Der folgende Artikel zeigt auch genau das Stimmungsbild der vergangenen Wochen. Die norwegische Presse sprach schon zum Ende des Sommers vom Tiefststand der Preise an der Küste bei den Bestandsimmobilien und auch von langsam steigenden Preisen bei den Neubauten. Hier natürlich insbesondere bei den stark nachgefragten Objekten im neuen modernen Design.
"Laut der einschlägigen spanischen Wirtschaftspresse vom Dienstag dieser Woche stehen nun endlich die Preise, in Höher derer, die spanische "bad Bank" angeschlagene Immobilienaktiva übernehmen wird, fest.
Diese sind einvernehmlich zwischen der "Troika" (EZB, EU & IWF), dem spanischen Wirtschaftsministerium und dem spanischen "Banco de Espana" festgelegt worden. Sie liegen sogar noch 7% unterhalb der von dem unabhängigen Prüfungsunternehmen, Oliver Wyman, Ende September 2012 geschätzten Buchwerte und belaufen sich auf Abschläge von insgesamt:
"Laut der einschlägigen spanischen Wirtschaftspresse vom Dienstag dieser Woche stehen nun endlich die Preise, in Höher derer, die spanische "bad Bank" angeschlagene Immobilienaktiva übernehmen wird, fest.
Diese sind einvernehmlich zwischen der "Troika" (EZB, EU & IWF), dem spanischen Wirtschaftsministerium und dem spanischen "Banco de Espana" festgelegt worden. Sie liegen sogar noch 7% unterhalb der von dem unabhängigen Prüfungsunternehmen, Oliver Wyman, Ende September 2012 geschätzten Buchwerte und belaufen sich auf Abschläge von insgesamt:
- 54% für Neubauwohnungen oder neue Reihenhäuser;
- 48% für gebrauchte Wohnungen oder Häuser;
- 86% für Baugrundstücke.
- 48% für gebrauchte Wohnungen oder Häuser;
- 86% für Baugrundstücke.
Zu begrüßen ist, so Rechtsanwalt Stefan Meyer aus Madrid , die hiermit geschaffene "amtliche" Transparenz, die der seit Monaten anhaltenden Spekulation um sinkende spanische Immobilienpreise nun schlagartig ein Ende gesetzt haben sollte, denn auch andere Marktteilnehmer werden diese offiziellen Preise als Maßstab nehmen müssen.
Kurz zur bad Bank: Dies wird noch im Monat November 2012 gegründet sein. Sie wird sodann 15 Jahre Zeit haben, die ihr überlassenen spanischen Immobilien zu verwerten. Aller Voraussicht nach werden die drei gesunden spanischen Großbanken Santander, BBVA und CaixaBank die Hälfte der Anteile erwerben, während die andere Hälfte in öffentlicher Hand bleiben wird.
Nachdem das Immobiliengeschäft in spanischen Küstenregionen und auf den Inseln bereits seit Monaten wieder in Gang gekommen ist, weil die in diesen Gegenden erreichten Immobilienpreise für ausländische Investoren bereits wieder attraktiv sind, besteht in Spanien ab sofort die berechtigte Hoffnung, dass auch die anderen Segmente des spanischen Immobilienmarktes nun wieder in Gang kommen. Hinzu kommen die enormen Steuervorteile bei einem Kauf vor dem 31. Dezember 2012 .
Rechtsanwalt & Abogado Stefan Meyer
Monereo Meyer Marinel-lo Abogados
Monereo Meyer Marinel-lo Abogados
Pressemitteilung vom 25.10.2012"
Ein Kauf einer Neubauimmobilie vor dem 31.12.2012 erspart Ihnen 6% Steuern!
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Samstag, 13. Oktober 2012
Costa Blanca: Überwintern in der Vega Baja
Campingplatz Marjal Costa Blanca bei Crevillente setzt auf Langzeiturlauber aus dem Norden
Selbst im Winter Hochsaison: Urlauber auf Campingplatz Marjal Costa Blanca. Foto: Michael Allhoff
„Wir haben ganz einfach auf das beste Klima von Europa gesetzt“, erklärt
Francisco Gómez sein Konzept, für über 20 Millionen Euro in der Vega
Baja einen luxuriösen Campingplatz für Langzeiturlauber aus dem Norden
zu eröffnen. Der Unternehmer kennt sich aus in seinem Metier. Vor 14
Jahren eröffnete er Camping Marjal in Guardamar. Der Platz ist heute
gerade im Winter meist gänzlich ausgebucht.
Also ging Francisco Marjal auf Expansionskurs. Seit einem Jahr lockt der
zweite Campingplatz des Unternehmers, Camping Marjal Costa Blanca bei
Crevillente, Tausende von Urlaubern an. 300 Sonnentage und eine
durchschnittliche Jahrestemperatur von 20 Grad Celsius garantieren die
ganzjährige Hochsaison.
Wellness und Sport
Die Macher haben sich von luxuriösen Campingplätzen in
Innsbruck, bei München und in Tirol inspirieren lassen. „Die
Überwinterer,“ weiß Sergio Gómez, „sind ja eine kaufkräftige Zielgruppe,
der man was bieten muss.“ Sergio Gómez, Sohn des Unternehmensgründers,
arbeitet als Geschäftsführer für Camping Marjal Costa Blanca im
Familienunternehmen. Seit dem Sommer haben auf dem Vier-Sterne-Platz
auch das Spa, ein beheiztes Hallenbad und die Wellness-Oasen eröffnet.
„Der Platz erinnert an ein Resort in der Karibik, liegt aber in der
Ebene der Vega Baja, 20 Minuten entfernt von Strand und Meer“, sagt er.
Mit seinem Konzept vom Luxus inmitten der Natur hat der Campingplatz
Langzeitcamper aus Deutschland, Belgien, Holland und Skandinavien
gefunden, die die Anlage mit ihren Badelandschaften, Bungalows und der
familiären Betreuung zu schätzen wissen.
Die Urlauber aus dem Norden, so Francisco Gómez, würden meist bis Mai
bleiben. Manche stellen ihren Caravan oder Camper gleich ein halbes Jahr
auf den Platz und überwintern im Süden.
(C)costanachrichten.com
Standort:
Crevillent, Valencia, Spanien
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