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Samstag, 26. Mai 2012

Costa Blanca: Jachthafen Marina Salinas wirbt mit günstigen Langzeitliegeplätzen

Überwintern an der Küste

  „Für Jachtbesitzer kommt es im Vergleich zu den Balearen sehr viel preiswerter, ihr Boot an der spanischen Festlandküste liegen zu lassen“, sagt Fernando Saldaña, Geschäftsführer des Jachthafens Marina Salinas von Torrevieja. Es ist dieser Preisvorteil, in dem er die Marktlücke des 2008 neu eröffneten, 130.000 Quadratmeter großen Hafens sieht. „Man kann uns auch als einen riesigen Parkplatz für Boote betrachten“, meint der Spanier. Mit 724 Liegeplätzen hat der Hafen Marina Salinas viel Platz. Und präsentiert sich mit Jahresmieten von ab 1.250 Euro für kleine Boote als konkurrenzlos günstig an der südlichen Costa Blanca.

Denn wie bei Immobilien in Spanien hat auch bei Liegeplätzen die Bankenkrise ihre Spuren hinterlassen. In Bezug auf die ursprünglich anvisierte Kalkulation des Bauträgers Aldesa hat der Jachthafen Marina Salinas seine Preise um 50 Prozent herabgesetzt. Rund ein Dutzend Liegeplätze sind für Jachten mit bis zu 35 Meter Länge ausgelegt. Gerade im Sommer, so Verkaufsdirektor Rodney Chinchilla, würden die Häfen von Ibiza und Mallorca für Liegeplätze „unglaublich hohe Pachten“ verlangen. Für Langzeitliegeplätze bedeute dies, dass Eigner in Marina Salinas von Torrevieja „nur bis zu einem Fünftel der Kosten“ zahlen müssen. Viele Wassersportler würden ihr Boot deshalb ein halbes Jahr in Marina Salinas überwintern lassen. „Im Sommer sind sie dann auf den Balearen, Korsika oder in der Ägäis unterwegs.“ 

(C) costanachrichten.com

 

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